Muttertag, Quelle: johnnyb  / pixelio.de

Der Muttertag

Woher stammt eigentlich der Muttertag? Böse Zungen könnten ja nun wie beim Valentinstag behaupten, dass die kommerziellen Betriebe wie die Floristik diesen selbst ins Leben gerufen hätten um damit ihre Umsätze zu Lese Mehr

Heiraten, Quelle: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com  / pixelio.de

Heiraten mal anders

Die Hochzeit sollte einer der schönsten Tage im Leben zweier Menschen sein. Dabei sollte man ale sich all seine Wünsche erfüllen und die Vorstellungen umsetzen die man sich erträumt hat. Denn es Lese Mehr

Hochzeit (Quelle: Markus Renkos)

Eine Hochzeit ohne Pfarrer

  Der Antrag wurde angenommen, die Verlobungsfeier zelebriert – nun geht es daran, den „schönsten Tag im Leben“ zu planen: die Hochzeit. Natürlich wünscht man sich ein besonders individuelles Erlebnis, schließlich gibt Lese Mehr

Weihnachten (Quelle: Marina Wolfsbruch)

Das passende Geschenk zu Weihnachten

Wer kennt das nicht? Weihnachten steht vor der Tür und man hat immer noch keine passenden Geschenke für die Liebsten. Dabei hatte man sich bereits Anfang November vorgenommen, endlich einmal rechtzeitig mit Lese Mehr

muttertag (Quelle: johnnyb)

Der Muttertag

Egal ob Blumen, Pralinen oder eine selbstgebastelte Karte – was Sie Ihrer Mutter anlässlich des Muttertages schenken, bleibt Ihnen überlassen. Auch ein netter Anruf kann genügen. Hauptsache ist, dass man an den Lese Mehr

Hochzeitstraditionen

Eine Hochzeit sollte der schönste Tag in Ihrem Leben sein. Die Zeit der Planung ist dafür oftmals einfach nur stressig. Doch lassen Sie sich davon nicht ängstigen und verunsichern. Lassen Sie sich davon überzeugen, dass all die Traditionen und Bräuche einen schönen Hintergedanken haben.

Wussten Sie beispielsweise, dass man früher die Brautschuhe mit Pfennigen bezahlt hat? Die Braut hatte das Geld über Jahre gesammelt. Dem Bräutigam zeigte das, dass seine zukünftige Frau sparsam ist und ihm treu zur Seite stehen wird. Heute wird die Tradition anstatt mit Pfennigen, mit Eurostücken besiegelt. Für diesen Brauch müssen Sie nicht unbedingt mehrere Jahre Eurostücke zur Seite legen. Sie können Ihre Scheine auch bei der Bank gegen Kleingeld eintauschen.

Neben den Schuhen, braucht eine Braut ein Hochzeitskleid. In der westlichen Kultur trägt die Braut weiß. Aber wussten Sie, dass die Farbe Reinheit und sexuelle Unberührtheit bedeutet? Obwohl man heutzutage Brautkleider in jeder erdenklichen Farbe erhält, tragen Frauen trotzdem überwiegend weiß.

Der bekannteste Brauch ist der, bei dem die Braut etwas Neues, etwas Altes, etwas Geliehenes, etwas Blaues und einen Glückspfennig im Schuh trägt. Diese Tradition kommt ursprünglich aus England, ist aber auch in Deutschland sehr beliebt. Diese fünf Dinge, die die Braut trägt versprechen ihr eine glückliche Ehe. So hat jede der Kleinigkeiten eine Bedeutung. Das Alte steht für den Abschluss des zurückliegenden Lebens. Das Neue steht wiederum für den Beginn der Ehe. Beim Geliehenem geht es um die Freundschaft der Ehepartner. Hierfür leiht sich die Braut eine Kleinigkeit bei einer glücklich verheirateten Freundin, von der das Glück auf das Brautpaar übertragen wird. Bei dem traditionell blauen Strumpfband geht es um die blaue Farbe, die als Zeichen der Treue angesehen wird. Auch wenn ein Glückspfennig im Schuh unbequem klingt, er soll dem Paar den Wohlstand bringen.

Doch egal für welchen Brauch Sie sich entscheiden sollten, bedenken Sie, dass es eine Hochzeit und keine Planung für einen Staatsakt. Es geht lediglich um Sie und um den schönsten Tag in ihrem Leben.

Eine Hochzeit ohne Pfarrer

 

Der Antrag wurde angenommen, die Verlobungsfeier zelebriert – nun geht es daran, den „schönsten Tag im Leben“ zu planen: die Hochzeit. Natürlich wünscht man sich ein besonders individuelles Erlebnis, schließlich gibt man den Treueschwur ja nicht alle Tage. Es gilt, den Ort für die Feier auszuwählen, ein Brautkleid zu finden, Torten zu verkosten. Natürlich stellt sich auch die Frage nach der eigentlichen Trauzeremonie. Wer einer Konfession angehört, der hat das Privileg, in einer Kirche zu heiraten. Dies ist, besonders für Frauen, der Inbegriff der Romantik. Jedoch ist nicht jeder getauft, manch einer ist möglicherweise aus seiner Gemeinschaft ausgetreten und daher bleibt für viele nur das Standesamt übrig. Eine Horrorvorstellung für die meisten. Standesämter sind zwar mittlerweile recht ansehnlich gestaltet, dennoch fehlt einfach das Flair einer eindrucksvollen Umgebung. Und auch die Worte der Standesbeamten wirken recht nüchtern, nichts im Gegemsatz zu einer ordentlichen Predigt.

Für all jene, die trotz Konfessionslosigkeit nicht auf etwas himmlischen Beistand verzichten möchten, gibt es die Möglichkeit, sich von einem freischaffenden Theologen trauen zu lassen. Diese warten mit einem breiten Spektrum an Angeboten auf und bieten Trauungen an vielen verschiedenen Orten an.

So kann man beispielsweise in einem Schloss heiraten, an einem schönen See, in einem Park oder auch im eigenen Garten. Auch die Zeremonie an sich ist nicht bestimmten Regeln unterworfen, sondern kann den eigenen Wünschen und Vorstellungen angepasst werden. So ist es zum Beispiel möglich, den Treueschwur selbst zu formulieren oder das Thema der Hochzeitsrede selbst zu bestimmen. Besonders Menschen, die nicht zum ersten Mal heiraten, haben oft ein Grauen vor Floskeln wie „bis dass der Tod euch scheidet“.

Allerdings wird einem der Gang zum Standesamt wohl nicht erspart werden, wenn die Hochzeit auch rechtskräftig sein soll.

Hochzeit (Quelle: Markus Renkos)

Das passende Geschenk zu Weihnachten

Wer kennt das nicht? Weihnachten steht vor der Tür und man hat immer noch keine passenden Geschenke für die Liebsten. Dabei hatte man sich bereits Anfang November vorgenommen, endlich einmal rechtzeitig mit den Besorgungen zu beginnen. Weihnachtstrubel, Familienbesuche und das Dekorieren der Wohnung ließen diesen guten Vorsatz jedoch schnell in Vergessenheit geraten. Spätestens am 22. Dezember werden die meisten dann panisch und brechen auf zum großen Weihnachtseinkauf. Hauptsache für jeden eine Kleinigkeit finden, das ist das Ziel. Dabei lässt man sich von Schaufensterwerbung und den Käufen anderer Passanten inspirieren. Wohl überlegt sind solche „Notkäufe“ wohl meistens nicht. Viel zu wenig Zeit hat man, um sich Gedanken über ein passendes Geschenk zu machen. Und dann wundert man sich, wenn dem Opa nicht die gewünschte Begeisterung über die Teddybärkrawatte entfährt und die Tochter beim Anblick der gekauften Bücher nur die Augen verdreht. Spärliche Danksagungen, enttäuschte Gesichter – frühliche Weihnacht sieht anders aus. Es muss gar nicht schwierig sein, passende und originelle Geschenke zu finden. Überlegen Sie einfach, was für Vorlieben Ihre Verwandten haben. Ihre Tante backt gern? Gut, dann wird sie sich über eine Tortenform in ausgefallenem Design sicher freuen. Ihr Vater ist ein absoluter Krimi-Fan? Dann überraschen Sie ihn doch mal mit einem Sherlock Holmes-Hörbuch.

Bei Kindern ist das Schenken meist leicht, denn diese freuen sich in jungen Jahren meist über jedes Geschenk. Bei Teenies sieht das schon wieder anders aus. Wenn sie absolut keine Ahnung haben, was gewünscht wird, dann schenken Sie doch einfach einen Gutschein für einen angesagten Klamottenladen oder Bücher. Somit landet man zwar keine große Überraschung, wird jedoch auch nichts verkehrt machen.

Wem der ganze Konsum zu viel wird, der kann auch einfach selbstgemachte Geschenke darreichen. Ein paar selbstgebackene Muffins, hübsch verpackt, können große Freude auslösen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der fragt am besten vorher, was sich jeder wünscht. So wird zwar die Spannung genommen, aber ein Fehlgriff ist ausgeschlossen.

Weihnachten (Quelle: Marina Wolfsbruch)

Der Muttertag

Egal ob Blumen, Pralinen oder eine selbstgebastelte Karte – was Sie Ihrer Mutter anlässlich des Muttertages schenken, bleibt Ihnen überlassen. Auch ein netter Anruf kann genügen. Hauptsache ist, dass man an den Muttertag denkt. Er findet im deutschsprachigen Raum jedes Jahr am zweiten Sonntag im Mai statt. Auch in vielen anderen Ländern ist dieses Datum für den mütterlichen Ehrentag gewählt worden.

Der Muttertag soll zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft gehalten werden.

Seinen Ursprung hat er in der amerikanischen Frauenbewegung. 1865 wollte die Frauenrechtlerin Ann Maria Reeves Jarvis einen Mothers Friendships Day gründen. An diesem Tag fanden Mothers Day Meetings statt, bei denen sich Mütter zu aktuellen Fragen austauschen konnten.

Die Tochter von Reeves Jarvis, Ann Marie Jarvis, veranstaltete am 12. Mai 1907 in Grafton ein Memorial Mothers Day Meeting. Auch im folgenden Jahr drängte sie die Kirche dazu, am zweiten Maisonntag eine Andacht allen Müttern zu widmen. Jarvis verteilte an diesem Tag Rosen an alle Frauen, die Kinder hatten.

Nachdem diese Veranstaltung in ihrem Ort sehr gut angenommen wurde, widmete sich Jarvis hauptberuflich ihrem Ziel, einen offiziellen Muttertag zu schaffen. Sie schrieb Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine. Sehr rasch erhielt ihre Bewegung Unterstützung von allen Seiten. Am 8. Mai 1914 war es dann soweit: der US-Kongress erließ die Joint Resolution Designating the Second Sunday in May as Mother’s Day. Der zweite Mai sollte jedes Jahr zu Ehren der Mütter gefeiert werden. Auf Wunsch des Präsidenten wurden an diesem Tag alle öffentlichen Gebäude beflaggt. Ann Marie Jarvis war jedoch nicht mehr zufrieden, als sich der Feiertag immer mehr kommerzialisierte: sie wandte sich von dem Feiertag ab und kämpfte bis zu ihrem Tode erfolglos für dessen Abschaffung.

Da der Mother’s Day in den USA eine so große Popularität erlangte, fingen auch andere Staaten an, ihn zu zelebrieren. So folgte 1917 die Schweiz, 1918 Finnland und Norwegen und seit 1923 wird er auch in Deutschland begangen.

muttertag (Quelle: johnnyb)

Das Lied ‘Happy Birthday to you’

Wer hätte denn gedacht, dass das Lied “Happy Birthday to you” so eine lang zurückführende Geschichte hat. Oder umgekehrt: Die beiden Autorinnen dieses Liedes hätten wahrscheinlich niemals gedacht, dass ihr Lied um die Welt gehen würde und so eine enorme Bekanntheit erreicht.

So stammt das Lied ursprünglich von Mildred J. Hill und Patty Smith Hill aus Kentucky. Bei beiden handelt es sich um Mitarbeiterinnen eines Kindergarten. So ist Patty sogar die Leiterin gewesen und Mildred arbeitete dort als Erzieherin. So schrieb Mildred dieses Lied als Begrüßungslied für die Kinder, während ihre Schwester den Text dazu verfasste. Somit war es damals noch kein Geburtstagslied, sondern ein “Good Morning to All” Begrüßungslied zu Beginn des Kindergartentages. 1893 wurde dieses erstmals veröffentlicht und war ein Kinderlied.

Erst im Jahr 1924 fügte der Autor Robert C. Coleman eine zweite Strophe hinzu bei der es sich um das heute bekannte Geburtstagslied “Happy Birthday”. Jedoch geschah die damalige Veröffentlichung dieses Geburtstagsliedes ohne die Einwilligung der beiden Autorinnen. Dies zog auch schon in der damaligen Zeit eine Klage hinter sich her, welche die Hills sogar gewannen. 1989 erwarb dann der Musikverlag Chappell Music die Rechte an dem Lied, was er sich insgesamt 15 Millionen Pfund kosten ließ.

Interessant ist, dass dieses Lied heutzutage auf der ganzen Welt in den verschiedensten Sprachen gesungen wird ohne dass auch nur irgendjemand an die Urheberrechtsfragen gedacht wird. Die meisten Menschen denken, dass dieses Lied gemeinfrei sei und somit keinem Urheberrecht unterliegt, was jedoch ein Irrtum ist. So schützt das Urheberrecht dieses Lied auch noch 70 Jahre nach Tod des Autors. So gilt in Deutschland dieses Lied noch zum Urheberrechtsschutz bis zum Jahr 2016. Erst dann ist es gemeinfrei. Denn bis heute verdient der Rechteinhaber “Warner Chappell” jährlich zwei Millionen US-Dollar an diesem Lied.

Die Fürbitte

Die Fürbitte bei der kirchlichen Trauung hat eine lange Tradition und soll das Brautpaar auch noch lange nach der Hochzeit positiv begleiten. Die Fürbitten werden meistens von Verwandte, Bekannten oder Freunden des Brautpaares vorgetragen. Da das nicht immer einfach ist, sollen später auch noch ein paar Anregungen folgen.

Zunächst aber mehr zur Fürbitte an sich. Bei jedem Gottesdienst gibt es Fürbitten, allerdings werden diese normalerweise für Arme und Bedürftige gesprochen zum Beispiel von Opfern einer Naturkatastrophe. Bei einer Hochzeit drehen sich die Fürbitten natürlich nur um das Brautpaar. Sie werden meist von der Gemeinde vorgetragen aber viele übergeben die Aufgabe auch dem Pfarrer, der alle Fürbitten vorträgt und dann die Gemeinde nachsprechen lässt. Eine schöne Variante ist auch wenn die Fürbitten der Trauzeuge vorträgt, da er häufig dem Brautpaar am nächsten steht.

Nun einige Beispiel, wie Fürbitten bei einer Hochzeit gestaltet werden können. Beginnen tut jede Fürbitte mit dem Satz “Herr/Allmächtiger Gott, wir bitten dich…”. Daraufhin werden alle Wünsche für das Brautpaar geäußert. Das kann zum Beispiel so aussehen:

“Herr, wir bitten dich, Schließe Anna und Thomas in deinen Segen mit ein. Begleite sie auf ihrem Weg und schenke ihnen Zuversicht, wo es an dieser mangelt. Lass Anna und Thomas stets wissen, dass sie nicht alleine sind und beieinander Zuspruch finden. Schenke diesem Brautpaar Kraft, Mut und Weisheit, diesen Lebensweg gemeinsam zu beschreiten. Dass beide einen gemeinsamen Weg gehen, doch den anderen auch ein Stück weit gehen lassen können, damit er sich frei entfalten kann. Dass Anna und Thomas unter deinem Schutz ein sorgenfreies Leben führen können.”

 

 

Powered by WordPress | Designed by: seo services | Thanks to credit repair, web design st louis and std testing