Kategoriearchiv: Geschenkideen

Noch kein Geschenk? Valentinstagstripps

Lorelei © drfotografie - Fotolia.com

Lorelei © drfotografie - Fotolia.com

Schon jetzt steht vielen Partnern und Liebsten im Hinblick auf den herannahenden Valentinstag der Schweiß auf der Stirn, weil sich noch kein passendes Geschenk im Schrank und keine gute Idee im Kopf befinden. Der 14. Februar soll auch in diesem Jahr wieder ganz im Zeichen der Liebe stehen. Doch dabei reichen ein verliebter Blick oder Liebsebekundungen rein aus Worten nicht etwa aus, um seiner besseren Hälfte einen gebührenden Tag der Liebe zu verschaffen.

Damit die Idee der letzten Sekunde nicht zu etwas Unbrauchbarem wird, das weder dem Status als Liebesbeweis gerecht wird, noch ausreichend liebevolle Beachtung bekommt, empfiehlt es sich, einen Valentinstags-Ausflug zu machen. So können eine Reise mitsamt Übernachtung im Hotel auf beiden Seiten gebührendes Geschenk sein. Dafür braucht es noch nicht einmal weit weg gehen.

So dürfen Paare sich beispielsweise mit Blick auf die berühmte Basteibrücke über dem Elbtal der Sächsischen Schweiz niederlassen, wo Valentinstagsgäste im “Berghotel Bastei” ein besonderes Arrangement erwartet. Wen es mehr nach weitem Meer, als nach hohen Bergen sehnt, der kann sich auf einen Ausflug nach Sylt begeben. Hier darf sich auch in der kalten Jahreszeit von der Romantik von Strand und Meeresrauschen berieselt werden lassen. Zum Aufwärmen bietet man hier “Kuscheln auf Sylt” an, wobei nach dem Strandspaziergang zu zweit in Sauna oder Dampfbad entspannt werden darf.

Auch am Rhein blickt die Liebe bereits auf eine lange, wenn auch tragische Tradition zurück. Hier wurden bereits früher der Legende nach vorbeifahrende Schiffsfahrer vom Gesang der Nixe Lorelei betört, woraufhin ihre Schiffe an den Felsen zerschellten. Das “Schlosshotel Rheinfels” hält am Valentinstag hier ein spezielles Plätzchen zum Lauschen bereit.

Für jene mit Fernweh, deren Liebe ein ganzes Wochenende gewidmet werden soll oder durch selbes vielleicht frischen Wind braucht, können sich in die Weite Irlands begeben. In die vielen verwinkelten Gassen werden Verliebte an besagtem Tag nämlich mit sehr günsitgen Flügen eingeladen.

Geschenkidee: Dinner – Theater

In den meisten deutschen Theatern gibt es das Essen in der Pause oder nach der Vorstellung, doch auch ein sogenanntes “Dinner-Theater” hat so seine Vorteile und bietet eine gelungene Abwechslung. In Deutschland wurde das Dinner-Theater mit dem wechselhaften Schicksal des Konzepts “Pomp Duck and Circumstances” zum Gesprächsthema. Das Gourmet-Spektakel wurde von Hans-Peter Wodarz konzipiert und verbindet Essen mit Auftritten von Clowns und anderen illustren Personen. Beim Dinner-Theater kann die traditionelle Trennung von Schauspiel und Publikum aufgehoben, der Zuschauer zum Teil der Aktion werden. Musik und Akrobatik, Sprechtheater und Performance fließen ineinander. Das Servieren des mehrgängigen Menüs wird oft mit in die Handlung eingebunden. Solche Events gibt es mittlerweile schon fast in allen deutschen Städten. 

Dinner-Theater sind deutlich von Restaurants abzugrenzen, die vor oder nach der Vorstellung Menüs anbieten, auch wenn dafür gelegentlich ein Einheitspreis verlangt wird. Beim Dinner-Theater verwischen die Grenzen zwischen Theaterzuschauern und Restaurantgästen, diese wiederum mit vermischten Theatermitwirkenden und Restaurantmitarbeitern.

Beliebt sind vor allem Krimi-Dinner, bei der sich der Restaurantgast bei Belieben an der Lösung des Falles beteiligen kann, wie zum Beispiel beim DinnerKRIMI in Hamburg, wo den Gästen ein Apéritif, ein 4-Gänge-Menü und eine spannende Kriminalgeschichte serviert werden. Aber es gibt nicht auch viele weitere Themenbereiche, die man zum Essen geniessen kann, zum Beispiel exotische Dinner-Shows oder Mystery-Dinner, die gruselig angehaucht sind. Es ist für jeden was dabei, der sein Abendessen etwas spannender gestalten möchte, als bei Mutti am Küchentisch. 

 

 

Geschenke für Haus- oder Wohnungseinweihungen

Das neue Zuhause © wibaimages - Fotolia.com

Das neue Zuhause © wibaimages - Fotolia.com

Wer sich für einen Wohnungswechsel entscheidet, kann sich in der Regel auf eine stressige Zeit einstellen. Zumal die Suche nach einer neuen Bleibe meist schon anstrengend genug sein kann, geht der Stress mit den Umzugsvorbereitungen los. Keller entrümpeln, Kisten packen, Möbel abbauen und im Anschluss das Ganze umgekehrt in der neuen Wohnung vollziehen. Da freut man sich schon auf die ersten Gäste, da das bedeutet, dass man den Umzug weitgehend geschafft hat.

Aufmerksame Gäste bringen ein Einzugsgeschenk mit, das traditionell aus Brot und Salz besteht. Doch woher kommt dieser Brauch? Heutzutage ist nicht nur Brot sondern vor allem Salz sehr günstig. Wird es vielleicht deshalb als Geschenk genutzt? Vielleicht von wenigen! Hintergrund ist viel mehr die Symbolik die sich, die sich dahinter verbirgt: in früheren Jahrhunderten galten Brot und Salz als kostbare Nahrungsmittel und wurden mit Wohlergehen, Sesshaftigkeit und Gemeinschaft in Verbindung gebracht. Demnach ist das Schenken von Brot und Salz als Wunsch zu verstehen, dass man sich in der neuen Wohnung wohl fühlen soll. Auch in anderen Ländern gibt es ähnliche Traditionen, die mit Brot und Salz in Verbindung stehen. So teilt sich ein Hochzeitspaar ein mit Salz bestreutes Brot, um die Verbundheit zu untermalen.

Dennoch muss es nicht immer Brot und Salz sein, dass man den Freunden zum Einzug überreicht. Je nach Region und Fantasie gibt es ebenso schöne wie traditionelle Alternativgeschenke. So hat auch ein Besen als Gastgeschenk eine besondere Bedeutung, mit dem alle Sorgen, alles Überflüssige aus dem neuen Heim symbolisch gekehrt werden sollen. Eher aus religiöser Sicht wird eine Segenspruch zum Einzug überreicht, der das Haus und die dort Lebenden segnen soll. Auch ein Wein ist als Geschenk denkbar, der für Genuss und schöne Momente in den vier Wänden der Zukunft steht.

Nach einem stressreichen Umzug ist die obligatorische Einweihungsfeier sicher die beste Gelegenheit, sein Einweihungsgeschenk zu überreichen und bietet den Gastgebern und Neubewohnern die Möglichkeit, sich bei allen – hoffentlich zahlreichen – Helfern entsprechend zu bedanken.

Weihnachtsgeschenke: Was kaufen, was nicht?

Weihnachtsgeschenke © javier brosch - Fotolia.com

Weihnachtsgeschenke © javier brosch - Fotolia.com

Jeder kennt die alljährlichen kleinen Dramen unter dem Weihnachtsbaum, die das beseelte Lächeln von den Lippen wegzaubern und angesichts des Familienpublikums oftmals die Schamröte ins Gesicht zaubern. Ein Paar wenig origineller Socken, ein Abdeckstift, unpassende Unterwäsche, die auch der Großmutter gefallen hätte und die provisorische Schachtel Zigaretten. Allesamt sind sie eher die wenig geliebten unter den vielen Geschenkideen. Doch selbst Socken, sogar solche, die selbstgestrickt und mit den eigenen Initialen versehen sind, stehen nur auf Platz drei der unbeliebtesten Geschenke.

Eine Umfrage ergab, dass rund 30 Prozent der Männer an Weihnachten gerne auf Wein und Schnaps in verpackter Form verzichten. Darauf folgten mit rund 22 Prozent der Befragten die altbewährten Krawatten. Immerhin 22 Prozent der befragten Männer kam auf die Socken zurück, doch auch Unterhosen mit Musik und Blinklichtern, Jogginganzüge oder Birkenstockschuhe gelten nicht gerade als unverzichtbar.

Wem angesichts dieser Wahrheiten nun die Ideen ausgehen, der ist damit gar nicht im Unrecht. Denn immerhin wird Platz zwei der Wunschliste unter Männern mit “nichts” oder “nichts spezielles” benannt, während an erster Stelle unangefochten das Auto steht. Solche Weihnachtsgaben geben natürlich nur die wenigsten Geldbeutel her. So kann auch auf einen Gutschein für eine Porschefahrt zurückgegriffen werden. Aber auch Computer und Laptops kursieren ganz weit oben auf den Wunschzetteln, dicht gefolgt von Büchern und Fernseher.

Wem das auch noch nicht genügt, muss sich möglichst kreativ betätigen oder doch auf ein Paar praktischer Socken zurückkommen.

Das passende Geschenk zu Weihnachten

Wer kennt das nicht? Weihnachten steht vor der Tür und man hat immer noch keine passenden Geschenke für die Liebsten. Dabei hatte man sich bereits Anfang November vorgenommen, endlich einmal rechtzeitig mit den Besorgungen zu beginnen. Weihnachtstrubel, Familienbesuche und das Dekorieren der Wohnung ließen diesen guten Vorsatz jedoch schnell in Vergessenheit geraten. Spätestens am 22. Dezember werden die meisten dann panisch und brechen auf zum großen Weihnachtseinkauf. Hauptsache für jeden eine Kleinigkeit finden, das ist das Ziel. Dabei lässt man sich von Schaufensterwerbung und den Käufen anderer Passanten inspirieren. Wohl überlegt sind solche „Notkäufe“ wohl meistens nicht. Viel zu wenig Zeit hat man, um sich Gedanken über ein passendes Geschenk zu machen. Und dann wundert man sich, wenn dem Opa nicht die gewünschte Begeisterung über die Teddybärkrawatte entfährt und die Tochter beim Anblick der gekauften Bücher nur die Augen verdreht. Spärliche Danksagungen, enttäuschte Gesichter – frühliche Weihnacht sieht anders aus. Es muss gar nicht schwierig sein, passende und originelle Geschenke zu finden. Überlegen Sie einfach, was für Vorlieben Ihre Verwandten haben. Ihre Tante backt gern? Gut, dann wird sie sich über eine Tortenform in ausgefallenem Design sicher freuen. Ihr Vater ist ein absoluter Krimi-Fan? Dann überraschen Sie ihn doch mal mit einem Sherlock Holmes-Hörbuch.

Bei Kindern ist das Schenken meist leicht, denn diese freuen sich in jungen Jahren meist über jedes Geschenk. Bei Teenies sieht das schon wieder anders aus. Wenn sie absolut keine Ahnung haben, was gewünscht wird, dann schenken Sie doch einfach einen Gutschein für einen angesagten Klamottenladen oder Bücher. Somit landet man zwar keine große Überraschung, wird jedoch auch nichts verkehrt machen.

Wem der ganze Konsum zu viel wird, der kann auch einfach selbstgemachte Geschenke darreichen. Ein paar selbstgebackene Muffins, hübsch verpackt, können große Freude auslösen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der fragt am besten vorher, was sich jeder wünscht. So wird zwar die Spannung genommen, aber ein Fehlgriff ist ausgeschlossen.

Weihnachten (Quelle: Marina Wolfsbruch)

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