Muttertag, Quelle: johnnyb  / pixelio.de

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muttertag (Quelle: johnnyb)

Der Muttertag

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Geschenkidee: Dinner – Theater

In den meisten deutschen Theatern gibt es das Essen in der Pause oder nach der Vorstellung, doch auch ein sogenanntes “Dinner-Theater” hat so seine Vorteile und bietet eine gelungene Abwechslung. In Deutschland wurde das Dinner-Theater mit dem wechselhaften Schicksal des Konzepts “Pomp Duck and Circumstances” zum Gesprächsthema. Das Gourmet-Spektakel wurde von Hans-Peter Wodarz konzipiert und verbindet Essen mit Auftritten von Clowns und anderen illustren Personen. Beim Dinner-Theater kann die traditionelle Trennung von Schauspiel und Publikum aufgehoben, der Zuschauer zum Teil der Aktion werden. Musik und Akrobatik, Sprechtheater und Performance fließen ineinander. Das Servieren des mehrgängigen Menüs wird oft mit in die Handlung eingebunden. Solche Events gibt es mittlerweile schon fast in allen deutschen Städten. 

Dinner-Theater sind deutlich von Restaurants abzugrenzen, die vor oder nach der Vorstellung Menüs anbieten, auch wenn dafür gelegentlich ein Einheitspreis verlangt wird. Beim Dinner-Theater verwischen die Grenzen zwischen Theaterzuschauern und Restaurantgästen, diese wiederum mit vermischten Theatermitwirkenden und Restaurantmitarbeitern.

Beliebt sind vor allem Krimi-Dinner, bei der sich der Restaurantgast bei Belieben an der Lösung des Falles beteiligen kann, wie zum Beispiel beim DinnerKRIMI in Hamburg, wo den Gästen ein Apéritif, ein 4-Gänge-Menü und eine spannende Kriminalgeschichte serviert werden. Aber es gibt nicht auch viele weitere Themenbereiche, die man zum Essen geniessen kann, zum Beispiel exotische Dinner-Shows oder Mystery-Dinner, die gruselig angehaucht sind. Es ist für jeden was dabei, der sein Abendessen etwas spannender gestalten möchte, als bei Mutti am Küchentisch. 

 

 

Geschenke für Haus- oder Wohnungseinweihungen

Das neue Zuhause © wibaimages - Fotolia.com

Das neue Zuhause © wibaimages - Fotolia.com

Wer sich für einen Wohnungswechsel entscheidet, kann sich in der Regel auf eine stressige Zeit einstellen. Zumal die Suche nach einer neuen Bleibe meist schon anstrengend genug sein kann, geht der Stress mit den Umzugsvorbereitungen los. Keller entrümpeln, Kisten packen, Möbel abbauen und im Anschluss das Ganze umgekehrt in der neuen Wohnung vollziehen. Da freut man sich schon auf die ersten Gäste, da das bedeutet, dass man den Umzug weitgehend geschafft hat.

Aufmerksame Gäste bringen ein Einzugsgeschenk mit, das traditionell aus Brot und Salz besteht. Doch woher kommt dieser Brauch? Heutzutage ist nicht nur Brot sondern vor allem Salz sehr günstig. Wird es vielleicht deshalb als Geschenk genutzt? Vielleicht von wenigen! Hintergrund ist viel mehr die Symbolik die sich, die sich dahinter verbirgt: in früheren Jahrhunderten galten Brot und Salz als kostbare Nahrungsmittel und wurden mit Wohlergehen, Sesshaftigkeit und Gemeinschaft in Verbindung gebracht. Demnach ist das Schenken von Brot und Salz als Wunsch zu verstehen, dass man sich in der neuen Wohnung wohl fühlen soll. Auch in anderen Ländern gibt es ähnliche Traditionen, die mit Brot und Salz in Verbindung stehen. So teilt sich ein Hochzeitspaar ein mit Salz bestreutes Brot, um die Verbundheit zu untermalen.

Dennoch muss es nicht immer Brot und Salz sein, dass man den Freunden zum Einzug überreicht. Je nach Region und Fantasie gibt es ebenso schöne wie traditionelle Alternativgeschenke. So hat auch ein Besen als Gastgeschenk eine besondere Bedeutung, mit dem alle Sorgen, alles Überflüssige aus dem neuen Heim symbolisch gekehrt werden sollen. Eher aus religiöser Sicht wird eine Segenspruch zum Einzug überreicht, der das Haus und die dort Lebenden segnen soll. Auch ein Wein ist als Geschenk denkbar, der für Genuss und schöne Momente in den vier Wänden der Zukunft steht.

Nach einem stressreichen Umzug ist die obligatorische Einweihungsfeier sicher die beste Gelegenheit, sein Einweihungsgeschenk zu überreichen und bietet den Gastgebern und Neubewohnern die Möglichkeit, sich bei allen – hoffentlich zahlreichen – Helfern entsprechend zu bedanken.

Weihnachtsgeschenke: Was kaufen, was nicht?

Weihnachtsgeschenke © javier brosch - Fotolia.com

Weihnachtsgeschenke © javier brosch - Fotolia.com

Jeder kennt die alljährlichen kleinen Dramen unter dem Weihnachtsbaum, die das beseelte Lächeln von den Lippen wegzaubern und angesichts des Familienpublikums oftmals die Schamröte ins Gesicht zaubern. Ein Paar wenig origineller Socken, ein Abdeckstift, unpassende Unterwäsche, die auch der Großmutter gefallen hätte und die provisorische Schachtel Zigaretten. Allesamt sind sie eher die wenig geliebten unter den vielen Geschenkideen. Doch selbst Socken, sogar solche, die selbstgestrickt und mit den eigenen Initialen versehen sind, stehen nur auf Platz drei der unbeliebtesten Geschenke.

Eine Umfrage ergab, dass rund 30 Prozent der Männer an Weihnachten gerne auf Wein und Schnaps in verpackter Form verzichten. Darauf folgten mit rund 22 Prozent der Befragten die altbewährten Krawatten. Immerhin 22 Prozent der befragten Männer kam auf die Socken zurück, doch auch Unterhosen mit Musik und Blinklichtern, Jogginganzüge oder Birkenstockschuhe gelten nicht gerade als unverzichtbar.

Wem angesichts dieser Wahrheiten nun die Ideen ausgehen, der ist damit gar nicht im Unrecht. Denn immerhin wird Platz zwei der Wunschliste unter Männern mit “nichts” oder “nichts spezielles” benannt, während an erster Stelle unangefochten das Auto steht. Solche Weihnachtsgaben geben natürlich nur die wenigsten Geldbeutel her. So kann auch auf einen Gutschein für eine Porschefahrt zurückgegriffen werden. Aber auch Computer und Laptops kursieren ganz weit oben auf den Wunschzetteln, dicht gefolgt von Büchern und Fernseher.

Wem das auch noch nicht genügt, muss sich möglichst kreativ betätigen oder doch auf ein Paar praktischer Socken zurückkommen.

Die exotische Hochzeitsreise

© Andreas Lattke - Fotolia.com

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Hach ja… davon wollen sie noch ihren zukünftigen Kindern und Enkel erzählen: Die gemeinsame Hochzeitsreise. Doch viele Paare wissen nur, dass es eine ganz besondere Reise sein muss – wohin es konkret gehen soll, bleibt lange ein großes Fragezeichen. Hier ein paar Anregungen.

Warum eigentlich immer in die Ferne schweifen, wenn das Gute schon so nah liegt? Auch im heimischen Europa gibt es paradiesische Urlaubsziele und viel zu entdecken. Wer etwa Sonne liebt, der sollte Griechenland mit seinen vielen idyllischen Inseln und Kulturschätzen definitiv einmal gesehen haben. Rhodos oder Kreta sind echte Geheimtipps. Auch an der Küste Italiens kann ordentlich Sonne und Kultur getankt werden, etwa bei einer Fahrt entlang der Amalfiküste mit Besuch des romantischen Städtchens Positano. Oder wie wäre es mit einem Abstecher in die Toskana, der etruskischen Riviera oder Kroatien? Dort können jungverheiratete Paare gleich auch noch ihre Traumimmobilie kaufen - oder zumindest schon mal nach einer solchen Aussschau halten. Inspiration gibt es während der Hochzeitsreise sicher genug.

Wer hingegen eher auf Einsamkeit, ewige Wälder und stille Bergseen steht, der kommt um eine Reise in den Norden Europas nicht herum. Island etwa begeistert mit vielen Flüssen, Fjorden und einmaligen Hochebenen. Nicht ganz so kalt, aber landschaftlich ebenfalls sehr beeindruckend sind Irland und Schottland. Auch eine Tour durch Europas Metropolen kann Stadt-Liebhabern richtig Freude machen: Ab nach Paris, in die Stadt der Liebe, oder ins traumhafte Venedig?

Wer lieber weiter weg möchte, kann sich in der Südsee nach geeigneten Zielen umschauen. Atemberaubende Natur, Sonne pur und Momente zum Träumen gibt es hier reichlich. Auch eher exotische Inselstaaten im Indischen Ozean werden immer beliebter. Hier gibt es noch echte, unberührte Traumstände wie aus dem Reiseprospekt mit weißem Sand und türkisfarbenem Meer. Ob die Malediven, Mauritius oder Seychellen – für viele Paare ist das der Inbegriff von Romantik und ein Erlebnis, das sie nie wieder vergessen werden.

 


Pralinen als Geschenkidee – und trotzdem innovativ

© Angela - Fotolia.com

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Wirklich innovativ ist es ja nicht, zur Geburtstagsfeier seines besten Freundes oder als Weihnachtsgeschenk eine Packung Pralinen mitzubringen. Doch wenn es sich um selbstgemachte Pralinen handelt, wird aus dem Standart-Geschenk eine tolle Überraschung und eine ganz persönliche Angelegenheit. Noch dazu schmecken selbstgemachte Pralinen mit etwas Übung erheblich besser, frischer und abwechslungsreicher als gekaufte.

Viele Fachmänner, Chocolatiers und Konditoren möchten die Pralinen-Produktion natürlich nicht in den Händen irgendwelcher Laien sehen und verweisen so häufig darauf, dass es kein Kinderspiel sei, eigene Pralinen herzustellen. Das stimmt natürlich: Spaghetti mit Pesto etwa gehen definitiv einfacher. Aber wer ein bisschen Zeit, Mut und Kreativität mitbringt, dem werden auch seine eigenen Pralinen-Kreationen gelingen.

Das komplizierste ist die Kuvertüre. Die wie die Profis oder Fabriken hinzukriegen ist eine große Herausforderung – umso schöner, wenn es einem zum ersten Mal gelingt. Denn damit die Praline glänzt und beim ersten Biss verführerisch knackt, muss man ganz bestimme Temperaturen einhalten. Kakaobutter ist nämlich zickiger, als man zunächst annehmen könnte: Da passiert es ganz leicht, dass die Pralinen-Hülle grau und stumpf wird. Am besten die Schokolade hacken, dann zwei Drittel davon in einem Wasserbad auf 48 Grad erwärmen. Dann den Topf von der Platte, das restliche Drittel Schokolade untermischen und auf 22 Grad abkühlen lassen. Schließlich alles wieder auf 32 Grad erwärmen und die Pralinen eintauchen – voilà! Doch Vorsicht, hier ist Genauigkeit und Präzision gefragt: Weicht man mehr als zwei Grad von den angegebenen Werten ab, kann es für eine knuspernde Kuvertüre schon zu spät sein.

Doch ohnehin sollte man sich für die ersten Pralinen-Exerimente an möglichst leichte Rezepte halten und sich nicht sofort an die Meisterwerke der Konditoren wagen. Rumtrüffel etwa eignen sich hervorragend für den Anfang.

Woher stammt eigentlich der Muttertag?

Viele Menschen glauben, dass der Muttertag eine Erfindung der Nazis und somit ein Überbleibsel aus dem Dritten Reich sei. Die ist jedoch ein Irrtum, da diese den Muttertag nicht erfanden, sondern lediglich missbrauchten. So wurden schon in der Antike in Griechenland die Mütter an einem bestimmten Tag im Jahr geehrt. Als das alte Reich der Griechen jedoch zerfiel, verschwand auch diese Tradition, welche zwar in der Zeit danach immer wieder von verschiedenen Herrschern aufgegriffen wurde, jedoch ihre Inspiration nicht bei den Griechen nachgewiesen werden konnte. Im 13. Jahrhundert führte Heinrich III. in England den “Mothering Day” ein. Bei diesem ging es jedoch viel mehr darum, der “Mutter Kirche” zu gedenken, was die ganze Familie zusammenführte und in die Kirche gingen ließ.

Der wirkliche auch heute bekannte Muttertag findet seinen Ursprung in Amerika. Dort wollte die Frauenrechtlerin Anna Jarvis die Einführung eines offiziellen Feiertages zu Ehren der Mütter. Dieser wurde 1914 national in den USA anerkannt. Als Datum wählte Ann Jarvis dabei den Todestag ihrer eigenen Mutter, welcher der 9. Mai 1905 war. Damit wollte sie zum einen ihre eigene Mutter ehren und unvergessen machen und auf der anderen Seite den Frauen mehr Rechte zu sprechen. So kam es, dass erst der Kongress den 8. Mai zum Muttertag erklärte und anschließend der Präsident ihn zum nationalen Feiertag ernannte.

Anschließend folgten recht schnell viele europäische Länder dem Beispiel der USA. Die ersten waren dabei die Engländer, welche den Tag einführten. 1922 war es dann auch in Deutschland soweit, also lange Zeit vor den Nazis. Doch woher kommt der Irrglaube, dass die Nazis diesen Tag eingeführt hätten? Das hat einfach damit zu tun, dass der Muttertag in keiner anderen Zeit so sehr von Seiten des Staates zelebriert wurde wie unter Adolf Hitler.

Der Hochzeitsplaner

Die Planung einer Hochzeit, Foto: dergrafiker.de_flickr

Räumlichkeiten, Konzept, Dekoration, Hochzeitskleid mit samt Schuhen, Künstler oder Musiker, Personal und Menü- all das steht auf der To-do-Liste eines Hochzeitsplaners. Der in England als wedding planner betitelte Beruf  ist spätestens seit dem gleichnamigen Film mit Jennifer Lopez und Frank Matthée im deutschen Fernsehen bekannt.
Die Aufgabe eines Hochzeitsplaner ist es, dem Paar bei den Vorbereitungen unterstützend und beratend zur Seite zu stehen und während der bedeutenden Feier dann dafür zu sorgen, dass alles reibungslos seinen Lauf nimmt. Während der Hochzeit selbst, bleibt er selbst im Hintergrund, möglichst mit dem zufriedenen Gedanken daran, dem Paar bei der Planung Zeit, Aufwand und eine Menge Sorgen während der ohnehin schon großen Aufregung genommen zu haben. Diejenigen, die es zu feiern gilt, dürfen sich dann ganz ihrem großen Tag und den Gästen widmen.
Während es in den USA schon längst selbstverständlich geworden ist, sich einen Hochzeitsplaner zu Rate zu ziehen, wird sein Beruf hierzulande bisher noch wenig in Anspruch genommen. Häufig scheut man sich vor den Kosten eines professionellen Helfers, dessen Vergütung meist entsprechend des zur Verfügung stehenden Gesamtbudgets für das Hochzeitsfest orientiert. Gewöhnlich liegt dies bei etwa 10 bis 20 Prozent. Mittlerweile bietet man jedoch auch die Organisation von nur bestimmten Bereichen, die zu den Vorbereitungen gehören an. So lässt sich ein Planer auch ausschließlich für die Suche nach den richtigen Räumlichkeiten oder zur Unterstützung am Hochzeitstag engagieren. Dieser Beruf wird vorrangig der Veranstaltungsbranche zugeordnet, dem zumeist ein Studium in Kultur & Management, BWL mit der Vertiefungsrichtung Eventmanagement oder eine Ausbildung als Veranstaltungskaufmann bzw. -kauffrau vorausgeht. Gefragt, ist die Fähigkeit, große Veranstaltungen geordnet und nach den Wünschen der “Auftraggeber” zu organisieren. Die Aufgaben reichen dann von der Gestaltung der Einladungen bis hin zum Begleiten und Mitwirken an der Feier, bis diese- hoffentlich den Wünschen entsprechend- ein Ende findet.

 

Der Muttertag

Muttertag, Quelle: johnnyb  / pixelio.de

Woher stammt eigentlich der Muttertag? Böse Zungen könnten ja nun wie beim Valentinstag behaupten, dass die kommerziellen Betriebe wie die Floristik diesen selbst ins Leben gerufen hätten um damit ihre Umsätze zu steigern. Doch diesem muss man leider widersprechen, da der Ursprung des Tages tatsächlich keinerlei kommerziellen Hintergedanken hatte.

So gilt als Begründerin des heutigen Muttertages die Amerikanerin Anna Marie Jarvis. Diese veranstaltete damals am zweiten Sonntag nach dem Todestag ihrer Mutter ein “Memorial Mothers Day Meeting”. Sie drängte darauf, dass dieser im nächsten Jahr wieder stattfand, was dann auch so kam. So widmete sie sich von da an komplett der Aufgabe einen offiziellen Muttertag zu erschaffen. Die Initiative die sie dabei gründete schickte vor allem Briefe an Politiker, Geschäftsleute, Geistliche und Frauenvereine, in welchen sie ihr Anliegen verdeutlichte. Erstaunlicherweise wuchs diese Bewegung sehr rasch, sodass es schon 1909 den Muttertag in 45 Staaten der USA zum Feiern gab. 1914 wurde der Muttertag dann schließlich zum nationalen Feiertag. Durch die rasche und starke Verbreitung stieg natürlich auch die Kommerzialisierung des Feiertages, was vor allem die Gründerin sehr störte. Von da an machte sie es sich zur Aufgabe für die Abschaffung des Muttertages einzustehen, was jedoch erfolglos blieb.

Kommerzieller ist dabei schon der Ursprung in Deutschland. So haben dort viele Blumengeschäfte einen Banner mit der Aufschrift “Ehret die Mutter” in die Schaufenster gehängt und den Feiertag somit etabliert. Der Feiertag ist jedoch kein fester staatlicher Feiertag, sondern lediglich eine Übereinkunft diverser Wirtschaftsverbände. So findet er am zweiten Sonntag im Mai statt und kann somit zu ungünstigen Zeitpunkten (wie es 2008 der Fall war) mit Pfingstsonntag auf einen Tag fallen. Für die Blumengeschäfte gilt an diesem Tag eine Sonderregelung, sodass sie obwohl es Sonntag ist geöffnet haben dürfen (außer es ist auch noch Pfingstsonntag).

Muttertag, Quelle: johnnyb / pixelio.de

 

Heiraten mal anders

Heiraten, Quelle: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com  / pixelio.de

Die Hochzeit sollte einer der schönsten Tage im Leben zweier Menschen sein. Dabei sollte man ale sich all seine Wünsche erfüllen und die Vorstellungen umsetzen die man sich erträumt hat. Denn es gibt keine Gesetze, die vorschreiben wie eine Hochzeit abzulaufen hat oder andere Sachen verbieten. Wenn man also eine ausgefallene Hochzeitsidee hat, sollte man diese auch versuchen umzusetzen.

Zunächst ist es wichtig alles sorgfältig zu planen und gerade in dieser Phase gilt es schon mit viel Phantasie und Improvisationsgeist an die Sache heranzugehen. Gerade ungewöhnliche Hochzeitsideen müssen früh genug geplant werden, insbesondere in Bezug auf die Location, denn an einigen Hochzeitsbräuchen und -modalitäten kommt man auch bei einer ungewöhnlichen Trauung nicht vorbei.

Beim Brautkleid gibt es zum Beispiel wesentlich mehr Varianten als das klassische Weiß. Früher zum Beispiel heiratete mn im klassisch schicken Schwarz. Aber auch eine besondere Farbe zum Ausdrücken der Gefühle ist eien schöne Idee. Abgefahren aber eindrucksvoll sind die Kreationen von der amerikanischen Internetseite “Cheops-Chic-Weddings” welche zum Beispiel transparente Modelle oder Einweg-Brautkleider aus Toilettenpapier im Programm hat.

Auch Accessoires sind eine gute Idee für eine ausgefallene Hochzeit, zum Beispiel einen schönen Hut statt des klassischen Schleiers, eine Flower-Power-Kette oder Cowboy-Stiefel zum Minikleid – alles ist möglich.

Bei den Locations sind ebenfalls verschiedene, kreative Alternativen denkbar: für Kunst- und Kulturfans zum Beispiel Ein Literaturhaus, ein Kulturzentrum oder eine Jazzbar für Fans von Feuerwerk empfiehlt sich die Hochzeit auf ein Event zu legen an dem ein spektakuläres Feuerwerk geboten wird oder eien Hochzeit im Freizeitpark, inklusive Achterbahn fahren im Brautkleid. Machen Sie den Tag zum unvergesslichen Ereignis.

Heiraten, Quelle: Gerd Altmann/Shapes: AllSilhouettes.com / pixelio.de

Hochzeitstraditionen

Eine Hochzeit sollte der schönste Tag in Ihrem Leben sein. Die Zeit der Planung ist dafür oftmals einfach nur stressig. Doch lassen Sie sich davon nicht ängstigen und verunsichern. Lassen Sie sich davon überzeugen, dass all die Traditionen und Bräuche einen schönen Hintergedanken haben.

Wussten Sie beispielsweise, dass man früher die Brautschuhe mit Pfennigen bezahlt hat? Die Braut hatte das Geld über Jahre gesammelt. Dem Bräutigam zeigte das, dass seine zukünftige Frau sparsam ist und ihm treu zur Seite stehen wird. Heute wird die Tradition anstatt mit Pfennigen, mit Eurostücken besiegelt. Für diesen Brauch müssen Sie nicht unbedingt mehrere Jahre Eurostücke zur Seite legen. Sie können Ihre Scheine auch bei der Bank gegen Kleingeld eintauschen.

Neben den Schuhen, braucht eine Braut ein Hochzeitskleid. In der westlichen Kultur trägt die Braut weiß. Aber wussten Sie, dass die Farbe Reinheit und sexuelle Unberührtheit bedeutet? Obwohl man heutzutage Brautkleider in jeder erdenklichen Farbe erhält, tragen Frauen trotzdem überwiegend weiß.

Der bekannteste Brauch ist der, bei dem die Braut etwas Neues, etwas Altes, etwas Geliehenes, etwas Blaues und einen Glückspfennig im Schuh trägt. Diese Tradition kommt ursprünglich aus England, ist aber auch in Deutschland sehr beliebt. Diese fünf Dinge, die die Braut trägt versprechen ihr eine glückliche Ehe. So hat jede der Kleinigkeiten eine Bedeutung. Das Alte steht für den Abschluss des zurückliegenden Lebens. Das Neue steht wiederum für den Beginn der Ehe. Beim Geliehenem geht es um die Freundschaft der Ehepartner. Hierfür leiht sich die Braut eine Kleinigkeit bei einer glücklich verheirateten Freundin, von der das Glück auf das Brautpaar übertragen wird. Bei dem traditionell blauen Strumpfband geht es um die blaue Farbe, die als Zeichen der Treue angesehen wird. Auch wenn ein Glückspfennig im Schuh unbequem klingt, er soll dem Paar den Wohlstand bringen.

Doch egal für welchen Brauch Sie sich entscheiden sollten, bedenken Sie, dass es eine Hochzeit und keine Planung für einen Staatsakt. Es geht lediglich um Sie und um den schönsten Tag in ihrem Leben.

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